Meldestelle Sicherheitshalber!

Es ist etwas vorgefallen?

Dir ist etwas aufgefallen, was Dir seltsam vorkommt? Jemand in Deine Umfeld benimmt sich nicht so, wie Du es erwartest? Deine Grenzen wurden übertreten?

Hier sind Deine Rechte bei den Wiener Pfadfindern und Pfadfinderinnen:

  • Ich bin ein Individuum mit eigener Persönlichkeit.
  • Ich darf selbst festlegen, wo meine persönlichen Grenzen sind.
  • Ich habe das Recht auf Privat- und Intimsphäre.

So wollen wir unser Miteinander gestalten:

  • Wir gehen wertschätzend und respektvoll miteinander um.
  • Wir achten individuelle physische und psychische Grenzen, sowie Nähe und Distanz.
  • Wir schaffen einen offenen und vertrauensvollen Rahmen im Umgang miteinander.

Wenn Du das Gefühl hast, dass Deine Rechte übertreten wurden oder etwas im Miteinander aus Deiner Sicht nicht stimmt, dann ...

Sie haben das Gefühl, das in der Gruppe Ihres Kindes oder Jugendlichen etwas nicht so läuft, wie in den oben beschriebenen Rechten und Miteinander beschrieben, dann ...

Bitte kontaktiere uns:

Telefon: +43 680 305 44 00 (bitte immer anrufen, keine SMS)

Email:    sicherheitshalber@wpp.at

Wir nehmen Deine/Ihre Anliegen ernst und garantieren Vertraulichkeit im Umgang mit Informationen!

So defininieren wir unsere Aufgabe bei den Wiener Pfadfindern und Pfadfinderinnen:

  • Wir wollen Sicherheit in unserem Miteinander bieten, indem wir individuelle Rechte durch Prävention, Beobachtung und Reaktion schützen und Grenzen respektieren.
  • Wir fördern Menschen in ihrer Individualität, stärken ihr Selbstbewusstsein und ermöglichen die Entwicklung geschlechtsspezifischer Identität.
  • Wir sind Vorbilder und gehen sorgsam und reflektiert mit Autorität sowie unserer Rolle, Funktion und Position um.

Und dies ist - für alle Kinder, Jugendlichen und alle Erwachsenen - unsere Haltung zu Missbrauch:

  • Wir achten auf alle Anzeichen und Aspekte von körperlichem und seelischem Missbrauch und sensibilisieren unsere Gemeinschaft darauf.
  • Wir sprechen offen über Missbrauch.
  • Wir schaffen Raum, um Missbrauch aktiv und regelmäßig zu thematisieren und setzen uns in Ausbildungen regelmäßig damit auseinander.
  • Wir dulden keine Form – weder verbal noch nonverbal – von sexistischem, diskriminierendem und gewalttätigem Verhalten, gehen aktiv dagegen vor und holen im Bedarfsfall Hilfe!